Preisgabe der Vernunft

Eine scharfsinnige Analyse des modernen Denkens

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Nach Thomas von Aquin löst sich der autonome Mensch von Gott und aller höheren Ordnung. Diese scheinbare Befreiung in der Renaissance läuft über einen Höhenweg weiter zur Aufklärung und steigt seit dem 19. Jahrhundert abwärts bis zur modernen Verzweiflung, zur Preisgabe der Vernunft im Absurden, in Ausschweifung, Drogen und Irrsinn, um der Versklavung durch die Maschine zu entrinnen.

Der moderne Mensch hasst seine Vernunft, weil sie nicht genügt, seinem Leben Inhalt zu geben. Er wirft sie über Bord. Gegenüber dieser Hoffnungslosigkeit steht das Zeugnis der Schrift. „Die Bibel lehrt, dass der Mensch, obwohl hoffnungslos verloren, doch nicht ein Nichts ist"; er ist nach dem Bilde Gottes geschaffen, kann das ihm zugewandte Wesen seines Schöpfers mit seiner Vernunft wahrnehmen und findet so zum Sinn seiner Existenz.

Die Verantwortung des Christen heute besteht darin, dass er in einer im Umsturz begriffenen intellektuellen Situation die unwandelbaren Tatsachen der Heiligen Schrift festhält, dass er sie in seinem Leben wirksam werden lässt und in sichtbarem Handeln und verständlichem Reden mitteilt.

96 Seiten,
ISBN 978-2-826050-377
Paperback, 13 x 19,8 cm

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